Mi. 08.07.2026
17:30 bis 19:00 Uhr
Zwei Gesprächsabende der online-Reihe "Christentum heute"
Wie zynisch das klingt: „Glückwunsch, dass du pleite bist!“ oder „Glückwünsch, dass du krank bist!“ So zynisch müssen für die Zeitgenoss*innen Jesu die Seligpreisungen geklungen haben. Sie beginnen mit dem Satz: „Selig sind, die geistlich arm sind…“ Korrekt übersetzt bedeutet das Wort „selig“ aber „…zu beglückwünschen sind…“ Und dann nennt Jesus die Armen, Verfolgten und Hungernden als Menschen, die richtig gut dran seien. Die, die von niemandem beachtet werden. Jesus gibt ihnen ihre Würde zurück. Was lässt sich daraus lernen? - Falls Sie nach Anmeldeschluss noch dazustoßen wollen, schreiben Sie bitte eine Mail an eeb.ebh@kbz.ekiba.de
Online



